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Stand Up Paddling (kurz: SUP)
ist die neueste (eigentlich fast schon in Vergessenheit geratene) Trendsportart aus Hawaii. Aufrecht auf einem speziellen Surfboard stehend, bewegt man sich mithilfe eines Paddels fort. Somit können Seen und Flüsse ganz einfach auf eigene Faust erkundet werden.
Die ursprüngliche Idee stammt aus Tahiti. Dort waren es polynesische Fischer, die stehend auf ihren Kanus und mit einem Paddel in der Hand, auf das Meer hinaus gefahren sind. Anfang der 60er Jahre kam das Stand Up Paddling dann in Waikiki Beach, Hawaii, auf. Außerdem war es eine Alternative zum Windsurfen oder Wellenreiten, da man es bei fehlendem Wind oder Wellen ausführen kann.
Leider wurde es, durch immer kürzere Surfboards, etwas ruhig um diese Sportart, bis zum Jahre 2000. Und 2008 fand Stand Up Paddling den Weg nach Europa und seither findet dieser Sport auch immer mehr Fans in Österreich.
Ausrüstung
Die Boards haben eine Länge von 3 bis 5,2 Metern sowie eine Boardbreite von 65 bis 85 Zentimetern. Das Stand Up Paddling Board hat eine ähnliche Form wie das Longboard aus dem Wellenreitsport. Es kann aber auch dem Rumpf eines Kajaks ähneln. Meist werden diese Boards nur für Rennen oder Langstrecken-Wettkämpfe verwendet.
Das Paddel besteht aus einem Schaft, an dessen einem Ende ein Griff und am anderen Ende ein Paddelblatt befestigt ist. Das Paddel ist meist aus Holz, Glasfaser, Carbon oder Aluminium gefertigt.
Man trainiert nicht nur Kraft und Ausdauer, außerdem ist es ein Stabilisationstraining und schult die Koordination und den Gleichgewichtssinn.


Der neue Trendsport 2010 - Blobbing
Wie die meisten neuen Funsportarten kommt auch Blobbing aus den USA.
Am besten lässt sich dieser Wasser-Funsport mit einer Art Katapult vergleichen. Im Wasser schwimmt ein riesiger mit Luft gefüllter Gummischlauch - der sog. Blob (kann an jedem Ufer befestigt werden). An einem Ende sitzt ein "Blobber", der darauf wartet, dass auf das hintere Ende des Blobs ein zweiter drauf springt. Dieser wird "Jumper" genannt und tut das von einem Sprungturm. Als Folge des Sprunges wird der "Blobber" meterhoch in die Luft katapultiert. Während der Flugzeit kann man Schrauben, Saltis usw. hinlegen, bis man im Wasser landet.
Dabei ist es aber nur ratsam, sich während des Blobbings mit einer Schwimmweste vor einer unsanften Landung im Wasser zu schützen. Denn wie schmerzvoll es ist, aus mehreren Metern auf dem Rücken oder Bauch zu landen, kann sich garantiert jeder vorstellen. Aber auch ein Helm kommt zum Einsatz - vor allem bei den Extrem-Springern.
Und das gute beim Blobbing: Dieser Funsport ist wirklich für jeden geeignet. Natürlich sollte man etwas Mut mitbringen, aber ansonsten braucht man kein teures Equipment oder irgendwelche Vorkenntnisse. Sich einfach in die Luft katapultieren lassen. Der Rest passiert von ganz alleine.
Bei Youtube findet Ihr mehr.

Champ or cramp: Champion oder Krampf
.... ist eine der 8 Stationen des Austria Skitour Cup - ein Vertical Race - auf der längsten schwarzen Abfahrt der Alpen in Goldeck/Kärten.
Am 23.01.2010 war es wieder so weit. Die Besten im Ski-Bergsteigen trafen sich bereits zum sechsten Mal am Goldeck/Kärnten, um sich der Herausforderung des Winters zu stellen. Dieses Mal gab es einen Teilnehmerrekord mit 176 Startern und eine neuen Streckenrekord durch Johann Wieland (Salzburg) mit unglaublichen 1 Stunde und 6 Sekunden für den Aufstieg über 1.500 Höhenmeter (Start bei 560 hm, Ziel bei 2050 hm).
"Die Sieger bewältigen die Strecke schneller als ein Pistengerät", hebt Marcus Kaller, Geschäftsführer der Goldeck-Bergbahnen hervor und kann sich jetzt nicht mehr vorstellen, "warum wir am Anfang, als dieser Sport sich so verbreitet hat, überlegt haben, wie wir die Schitourengeher wieder los werden können." Täglich bis 12 Uhr steht die Nordabfahrt den Schitourengehern für den Aufstieg offen.

Speed Flying oder Speed Riding
Speedflying nennt sich der neue Sport, der in Frankreich entstanden ist - eine Mischung aus Paragleiten und Skifahren Verwendet werden dazu Gleitschirmehalb so groß ist wie ein "normaler" Gleitschirm. Das habe Vorteile: man erreiche viel höhere Geschwindigkeiten - bis zu 120 km/h. Außerdem ist der Schirm weniger windanfällig und reagiert aggressiver auf Richtungsänderungen. Die Schirme haben eine Fläche zwischen 8 und 14 Quadratmeter.
Geflogen wird dabei je nach Vorliebe des Piloten in kleinen Hüpfern bis zum nächsten flacheren Geländeabschnitt oder in steilem
Gelände mit entsprechend geringem Bodenabstand. Für die erstere Variante ist ein entsprechendes "Fahrwerk" für die schnelle Bewegung am Boden unverzichtbar; optimal dafür sind Ski.
Mittlerweile werden die Schirme auch für den Fußstart verwendet. Dieser ist allerdings aufgrund der hohen Startgeschwindigkeit gefährlich, er ist deswegen
den Profis vorbehalten.
Obwohl es sich beim Speed Flying auf den ersten Blick nicht um eine Luftsportart handelt, ist eine gute Handhabung des Gleitschirmes notwendig. Die rechtliche Situation ist in Deutschland noch völlig ungeregelt, womit diese Sportart faktisch verboten ist. In Österreich ist zur legalen Ausübung eine Gleitschirmlizenz notwendig. In der Schweiz ist seit dem 1. Januar 2008 das Gleitschirm-Brevet plus eine Speedflying-Erweiterung zur legalen Ausübung notwendig. Speed Flying ist eine Extremsportart, bei der es leider auch schon tödliche Unfälle gab.
In die Startvorbereitungen viel Zeit zu investieren, sei notwendig. " Der Start ist der gefährlichste Moment des Vorhabens. Da gibt es einen Point of no Return: Wenn kein Platz zum Abschwingen ist, musst du einfach fliegen."
Ohne Unterhosen in der U-Bahn
Ohne Unterhosen in der U-Bahn
Amerika ist doch immer wieder für Verrücktheiten gut:
New York. Die Teilnehmer des 9. "No Pants Subway Ride 2010" kamen an sechs Orten in der New Yorker U-Bahn zusammen. Angesichts eisiger Außentemperaturen und des Überraschungseffekts begannen sie mit dem Ausziehen erst im Waggon. Die Kunst dabei: Zu tun als ob nichts wäre.
Tausende Fahrgäste fuhren nur in Unterhosen in der Metro. Veranstalter der Aktion war die Organisation "Improv Everywhere". Ihre Mission besteht darin, "Szenen des Chaos und der Freude an öffentlichen Plätzen" zu verursachen..











