Schon gehört 2009
Slacken (Slacklinen, Slacklining)
.... ist eine Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Schlauchband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist.
MUNI - Mountain Unicycling
Verrückter, spektakulärer, schräger geht es fast nicht. Mountain Unicycling kurz "Muni" nennt man es, wenn man einen Berg mit dem Einrad bezwingen und auch wieder heil herunter kommen will. Falls jemand das Ziel erreicht, warten auf jeden Fall Trophäen in den Kategorien Damen und Herren und mit Sicherheit ein tosender Applaus auf die jeweils ersten drei. Vor 5 Jahren in Amerika ins Leben gerufen, gibt es inzwischen auch bei uns z.B. die Salzkammergut Muni Trophy und die Österreichischen Muni-Staatsmeisterschaften.- Das Tragen von Helm, Handschuhen und Knieschützern ist Pflicht
- Es sind alle Radgrößen erlaubt, empfohlen werden 24" Munis
- Es darf nicht gelaufen werden
- Beim Gehen muss das Einrad geschoben werden
- Es darf maximal 10 Meter am Stück gegangen werden
- Es gilt das Reglement der International Unicycling Federation (IUF)
Ein neuer Funsport: Sixcup
Die Welt des Sportes hat ein Novum. Es ist völlig anders als alles bereits Bekannte. Es ist guter Sport, eine Menge Spaß und viel Spannung. Die Rede ist von Sixcup!
Die Spieler sprinten gleichzeitig vom Startpunkt in Richtung Zentrum des Spielfeldes und schießen verschiedenfarbige Spezialwürfel aus Schaumstoff, die sogenannten Cyouballs, in eine der drei unterschiedlich hohen Cups. Nach jedem Treffer schießt der Spieler den Cyouball zum Start zurück und geht neu in das Rennen. Je mehr Treffer, je höher die Cups und je höher die Kopfzahlen der Würfel, desto besser das Spielergebnis. Wer nach 12 Minuten Spielzeit am meisten Punkte hat, ist der Sieger. Es ist eine spannende Kombination aus Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Glück.

Bauerngolf: Spiel und Spaß mit Gummistiefel
Anlässlich der ASVÖ Jugendspiele 2009 in Telfs durften sich die eingeladenen ASVÖ-VIPs im Bauerngolf matchen.
Die BauerngolfbahnBeim Aufbau der Bauerngolfbahn ist zu beachten, dass alle Zielgefäße oder Hindernisse vom Bauernhof stammen (z.B. Scheibtruhe, Strohballen, Tröge, Kübel oder ähnliches). Es ist besonders reizvoll, wenn Gegebenheiten der Natur im Umfeld - wie beispielsweise Hecken, Bäume, Felsen oder ähnliches - in die Bahn integriert werden.
Standard-Bauerngolf:
Der Zielwurfbewerb: Schon mal was von Kuhfladenlotto gehört?
Kürzlich fand anlässlich des Eröffnungsfestes des neuen Vereinsheims des SC Raika Golling ein Kuhfladenlotto statt.
Die Regeln:Snow-Kajak - gar nicht so neu
"Man braucht einen Skihang und zwei Pistenraupen - und schon kann gefahren werden", so beschreiben Fahrer kurz diesen Sport. Besonders spannend wird der Wettbewerb dadurch, dass vier Kajaks gleichzeitig auf die Bahn geschickt werden. Diese ist mit Steilkurven und Sprüngen bestückt. So gibt es schon mal Kollisionen zwischen den Fahrern und nicht ganz ungefährliche Stürze
auf einem Parcours mit Kamelbuckeln und Steilkurven. Ausritte in die Botanik, die zum Teil für blaue Flecken sorgen, sind aufgrund falsch eingeschätzter Fliehkräfte keine Seltenheit.
Das winterliche Wettpaddeln wurde 2004 aus der Not geboren, zur Tugend gemacht und erfreut sich mittlerweile großer wie grenzüberschreitender Beliebtheit. Langeweile war einst ein Beweggrund für Sommer-Paddler, die Winterpause zu verkürzen, dazu kamen Adrenalin und Spaß am Bootfahren. Inzwischen gibt es Weltmeisterschaften mit internationaler Besetzung.Das hat ja so einen Bart!
Was bedeutet dem Manne an sich die Haarpracht im Gesicht? Und was will er damit ausdrücken? Das fragte sich eine Hamburger Wissenschaftlerin und machte den Bart zum Thema einer Untersuchung. 524 Männer befragte Christina Wietig von der Universität Hamburg nach der Bedeutung des Barts im Allgemeinen und im Besonderen.

Männer mit Bart drücken aus, dass sie gegen den Strom schwimmen. Frauen müssen sich da schon mehr einfallen lassen. Auch das soziale Milieu des Trägers scheinen Männer durch die Gestaltung ihrer Kinn- und Wangenpartie signalisieren zu können. Über 25 Prozent der 16- bis 29jährigen Männer meinen, anhand der Bart-Optik das soziale Milieu ausmachen zu können. Bei den über 60jährigen Nichtbartträgern glaubten das sogar über 30 Prozent.Elmar Weißer hat seinen Bart schon zu ganz besonderen Kunstwerken geformt:

"Außer-olympische Rekorde"
... eine Küstenseeschwalbe jedes Jahr 36 000 km fliegt? Das ist fast so weit wie einmal um die Erde ... der Gepard 105 km/h schnell rennt? Kein Tier läuft schneller. Gemessen wurde diese Geschwindigkeit auf einer Hunderennbahn.
... der Segelfisch mit 100 km/h der schnellste Fisch ist?
... das Faultier als das langsamste Säugetier gilt? In Bäumen legt es maximal 300 m in 1 Stunde zurück, auf dem Boden sind es gar nur 120 m in einer Stunde.
Die Größten:
... der afrikanische Elefant das größte Säugetier auf dem land ist? Er wird bis zu 7,5 Tonnen schwer und 3,70 m hoch.
... die Anakonda 10 lang wird? Sie gilt als die größte Schlange.
... die größte Giraffe von den Hufen bis zu den Hörnern 5,88 m maß?
... die Massai zu den größten Menschen Afrikas zählen? Der größte Mensch überhaupt war der Amerikaner Robert Wadlow. Er wurde 2,72 m groß.
... der Blauwal als das größte Tier der Welt gilt? Er übertrifft sogar die größten Dinosaurier. Der Blauwal wird bis zu 33 m lang und 130 Tonnen schwer. 1947 wurde sogar ein Blauwal mit 190 Tonnen gefangen.
... Riesenkraken in der Tiefsee leben und 22 m lang werden? Experten schätzen, dass eine ausgewachsen Krake sogar bis zu 75 m lang werden kann.
Die Höhenrekordler:
... der Sperbergeier bis zu 11 200 m hoch fliegen kann? In dieser Höhe gab es einen Zusammenstoss mit einem Düsenjet. Kein Vogel fliegt höher.
Die besten Hochspringer:
... der Delfin 7 m hoch springt? Dies gelingt ihm, weil er im Wasser einen langen Anlauf nehmen kann.
... der Puma bis zu 5 m hoch springt? Keine Katze springt höher als ein Puma.
Die Kleinsten:
... die Bienenelfe nur 6 cm lang und 2 g schwer wird? Sie ist ein Kolibri und der kleinste Vogel der Welt.
... die Etruskerspitzmaus mit 6 cm Länge und 2 g Gewicht als das kleinste Säugetier der Erde gilt?
Die besten Taucher:
Der schlechteste Fußballverein der Welt
Der Ibis Sport Club ist der schlechteste Fußballverein der Welt.Was ist denn überhaupt Bouldern?
Bouldern (abgeleitet von engl. boulder = Felsblock) bedeutet ungesichertes Klettern in Absprunghöhe, wobei sogenannte Crashpads (Bouldermatten) eingesetzt werden, um eventuelle Stürze mehr oder weniger sanft zu bremsen. Wenn das Gelände um den Fels steil ist, wenn in Dächern, oder wenn etwas höher gebouldert wird, dann passt zusätzlich ein sogenannter Spotter auf und lenkt den Sturz in geordnete Bahnen.
Der Bouldersport wurde durch John Gill (USA) und Wolfgang Fietz (Deutschland) maßgeblich geprägt. Gill entwickelte bereits in den 1950er und 1960er Jahren neue Klettertechniken und setzte dabei Elemente aus dem Geräteturnen ein. Er verwarf die Drei-Punkt-Regel, nach der beim Klettern von den vier Haltepunkten stets drei mit dem Fels in Kontakt sein sollen, und praktizierte stattdessen einen dynamischen Bewegungsstil. Hierdurch konnte er den Schwung der letzten Bewegung für den nächsten Zug nutzen, so dass eine fließende
Gesamtbewegung (sogenannter "flow") entstand. Skicross
Skicross war in Österreich bis vor einigen Jahren noch eine völlig unbekannte Sport-art, boomte aber bereits unter dem Namen Skier-Cross in Amerika. Die Firma Salomon etablierte Skier-Cross mit der "Saab Crossmax Series" in Europa.
Auch der Österreichische Skiverband hat sich zu dieser Sportart bekannt und es kam zu einer Kooperation mit Salomon. Daraufhin wurde die österreichische "Crossmax-Serie" in den ÖSV-Kalender aufgenommen. Über den Österreichischen Skiverband nehmen seitdem auch österreichische AthletInnen am Weltcup teil.
Skicross-Regeln:
In einem KO-System mit sog. Heats treten jeweils vier bis sechs Sportler auf einem Kurs gleichzeitig gegeneinander an. Die Qualifikation für das KO-System wird durch eine Qualifikation oder Time Trial ermittelt. Der Kurs enthält Steilkurven, Sprünge, Wellen und weitere Elemente. Dabei wird den Racern nicht nur Power abverlangt; es geht auch um Geschicklichkeit, Cleverness, Speed, Technik und Taktik! Kampflinie statt Ideallinie, Ausbremsen statt Anbremsen. Die beiden Erstplatzierten steigen in die nächste Runde auf. In einem kleinen (5 - 8) und einem großen Finale (1-4) wer-den die Plätze ermittelt. Alle vorher ausgeschiedenen werden entsprechend den Qualifikationszeiten gewertet. Bei Torfehlern kommt es zu Disqualifikation. Gefähr-liches und rücksichtsloses "Tackling" wird ebenfalls mit Disqualifikation bestraft. Halten, stoßen oder gar schlagen ist nicht erlaubt.
Entstehung:
Für jede Könnerstufe gibt es den richtigen Skicross mit dem richtigen Kick: Entstanden aus dem ausschließlich für Spitzenkönner vorbehaltenen Skicross entwickelten sich verschiedene Formen des Skicross für unterschiedliche Schwierig-keitsstufen. Jedermann kann das einzigartige Feeling des Skicross ausprobieren und genießen. Mit dem Easy-Cross und dem Blader-Cross ist diese Pistenaction auch für Kinder und somit für die ganze Familie garantiert.
Easy-Cross:
Der Easy-Cross garantiert den fortgeschrittenen alpinen Skifahrern Spannung, Action und vor allem ein abwechslungsreiches Skivergnügen. Beim Easy-Cross wird die Zielgruppe der sportlichen Skifahrer, die immer nach neuen Herausforderungen suchen, angesprochen. Dabei ist der Parcours an die Fahrkünste der Easy-Crosser angepasst. Das heißt, dass Kurven nicht so eng angefahren werden, Sprünge weniger hoch ausfallen und das Gelände flacher ist. Beim Easy-Cross steht somit risikoloses Ausprobieren im Vordergrund. Easy Cross-Parcours dürfen aber nicht unterschätzt werden und dienen zum Heranführen an die Herausforderungen des Skicross.
Blader-Cross:
Der Blader-Cross ist als erste Kontaktaufnahme der Jüngsten bzw. noch Ungeübten mit dem Skicross zu verstehen. Der Blader-Cross wird ohne Stöcke, auf eine spiele-rische Art, erlernt. Dies machen auch weniger taillierte und kürzere Ski möglich. Dementsprechend entschärft sind auch die Parcours. Ein flaches Gelände, ohne Sprünge und mit zusätzlichen Toren sorgt für risikolosen Spaß am Blader-Cross. Insbesondere Kinder werden angesprochen un









