Schon gehört 2008
Barfuß Wasserski laufen?
Der Sport Barfußwasserski begann in den USA in den 50er Jahren und wurde aber danach hauptsächlich von den Australiern betrieben, dort fanden auch die ersten Wettkämpfe statt. Im Jahre 1978 gab es die erste Weltmeisterschaft in Canberra. Meisterschaften in Europa gab es erst 1986.
Wie der Name schon sagt, fährt man Barfußwasserski ohne irgendwelche Ski oder andere Hilfsmittel, sondern auf blanken Sohlen. Hohe Geschwindigkeiten sind hierbei ein absolutes Muss. Man fährt so je nach Können und Körpergewicht zwischen 60 und 72 km/h. Ruhiges, möglichst glattes Wasser ist sehr wichtig.
jeweiligen Zweck geeignete Barfuß-Wasserskihantel, gegebenenfalls ein paar Schuhskier und natürlich ein Barfuß-Anzug, deren Hersteller sind allerdings ebenso eine Rarität wie die Sportart selbst.Zipfelbob - eine neuer Winterspaß
Als Grundlage für den Mini-Bob diente damals eine Kohlenschaufel, auf der man über den Schnee rutschte. Heute wird der Schlitten aus Kunststoff hergestellt. Der Haltegriff dient als Bremse und zugleich, unterstützt durch die Füße, als Steuerhebel. Durch seine spezielle Form lässt sich der Mini-Bob leicht und präzise steuern. Mit dem Mini-Bob wurden bereits Geschwindigkeiten bis zu 139 km/h erreicht. Er unterscheidet sich eigentlich nur dadurch vom herkömmlichen Zipfelbob, dass er je zwei Löcher an der Außenwand besitzt, durch die Metallstangen mit Rollen geschoben werden können.

Was ist Parkour?
Dabei bewegt man sich mit Eleganz effizient durch den urbanen und natürlichen Raum. Die Wege, die man nutzt, entspringen den eigenen Ideen, vorhandenen Möglichkeiten und dem eigenen Können. Parkour setzt Kreativität voraus und sucht sein Ziel in der Perfektion und wird auch als Kunst gesehen.
Parkour verlangt ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Selbsteinschätzung und Disziplin sowie Konzentration und geistige Stärke. Es geht darum, seinen Körper zu trainieren, zu fordern aber nicht zu überfordern. Wenn ein Traceur (Läufer) sich nicht sicher ist ob er etwas schafft, dann wird er es nicht tun oder sich langsam herantasten. Das ist ein wichtiger Punkt. Es werden keine waghalsigen Aktionen unternommen. Alles was passiert, passiert unter völliger Kontrolle der Situation und herantasten der eigenen Grenzen. Dabei ist es sehr wichtig, seinen eigenen Körper zu kennen.
Seine Wurzeln hat der Streetsport im Pariser Vorort Lisses, wo David Belle, Begründer dieser Szene, in den 80er Jahren damit begonnen hat, die triste Umgebung samt Baugerüsten und grauen Gebäudefassaden für seine individuelle Ausdrucksform zu nutzen. Im Parkour sieht er eine Weiterentwicklung der "Méthode Naturelle", ein Trainingssystem des französischen Marine-Offiziers Georges Hébert. "Méthode Naturelle" galt lange Zeit als Standardtrainings-methode des französischen Militärs und wurde auch in anderen Teilen Europas praktiziert. Weltmeisterschaft im schnellen Frauentragen im finnischen Sonkajärvi
Die Frauen als lebender Ballast bei dem seit 1992 ausgetragenen Wettbewerb dürfen nicht weniger als 50 Kilo wiegen. Zeigt die Waage weniger an, müssen zusätzliche Gewichte angelegt werden. Die meisten Teilnehmerinnen seien aus "natürlichen Gründen" Fliegen-gewichte, berichtete eine Sprecherin der Veranstalter. Allerdings meldete sich unter den knapp 50 Teilnehmern aus 13 Ländern auch eine Britin mit über 100 Kilo Wettkampfgewicht. Einige der männlichen Träger bereiteten sich mit ihren Partnerinnen "geradezu professionell" auf die Wettbewerbe vor, hieß es in finnischen Medienberichten.
Die Sieger aus dem Baltikum umrundeten den 253,5 Meter langen Rundkurs am Samstag in gut einer Minute. Am Tag zuvor hatte das Paar seinen Finalplatz im 100-Meter-"Sprint" noch verpasst, weil Viltrop die Partnerin fallen ließ und selbst stürzte. Der einheimische Joni Juntunen mit seiner etwa 50 Kilo schweren Partnerin Jaana Haaviko auf dem Rücken konnte sich diesen WM-Titel in 30,3 Sekunden sichern.House-Running - auf Häusern vertikal gehen
Wenn Sie Lust verspüren, etwas völlig Widernatürliches zu versuchen, dann sind Sie hier vollkommen richtig. House-Running oder Sky-Running ist eine Trendsportart. Hierbei laufen die Teilnehmer mit Spezialgurten angeseilt, mit dem Gesicht nach unten, senkrechte Hauswände hinunter.
Der erste Schritt ist der Schwerste, denn der Verstand sagt eindeutig "Nein!" Unter weißblauem Himmel lassen Sie sich beim House-Running über die Dachkante in die Horizontale kippen. Mit dem Gesicht nach unten blicken Sie diesem Spaziergang der besonderen Art entgegen. Jetzt gibt es keinen Weg zurück. Aber da Sie das Tempo über ein Zusatzseil selbst bestimmen können, entscheiden Sie selbst, wie lange Sie den traumhaften Ausblick genießen wollen.
Ihr Verstand wehrt sich mit aller Kraft gegen das, was Sie im Begriff sind zu tun. Nur wenn Sie Nerven wie Drahtseile habe, können Sie nun weiter gehen. Schritt für Schritt geht es abwärts, den Blick geradewegs in die Tiefe gerichtet. Immer wieder werden Sie straucheln, doch die Seile halten Sie und geleiten Sie sicher bis zum BodenGeocaching - eine neue Form der Schnitzeljagd
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese Schätze zu finden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt - für den nächsten ...
So weit zu den Grundregeln. Natürlich steckt viel mehr dahinter. Beispielsweise gibt es unterschiedlichste Cache-Arten, vom einfachen Cache, bei dem man praktisch fast mit dem Auto vorfahren kann über Caches, die nur mit speziellem Equipment erreichbar sind (z. B. mit Bergsteiger- oder Schnorchelausrüstung) bis hin zu Rätselcaches, die vor Ort oder sogar schon im Vorfeld Recherche und Knobelei erfordern.
Die Faszination Geocaching ist schwierig auf den Punkt zu bringen, denn so unterschiedlich wie die Cachetypen, so abwechslungsreich wie die Landschaften, in denen Caches versteckt sind, so verschieden sind auch die Geocacher-Typen: Während die einen Geocaching als Zusatzanreiz beim sportlichen Wandern betreiben, nutzen andere den Reiz der Schatzsuche einfach, um ihre Kinder (oder sich selbst ;-) zu Ausflügen zu bewegen. Die einen reizt besonders die Knobelei und das Suchen, andere hassen genau dies, denn für sie liegt der Spaß eher darin, sich durch unwegsames Gelände zu kämpfen oder einfach nur schöne Touren zu machen und die reine Schatzsuche dabei nur als kleine Nebenfreude "mitzunehmen".
Wen es interessiert, kann sich bei Google schlau machen.Kennt Ihr Stachelschlittenrennen? Nein?
Die Sportler versuchen durch Einsatz von Holzstöcken mit Eisenspitzen schnellstmöglich vorwärts zu kommen. Also eine Art Nordic Walking im Sitzen.
Das Rennen mit den Schlitten, auf denen man sich mit sog. Stacheln selbst fortbewegt, wird seit rund 40 Jahren auf dem Seeoner See in Oberbayern auf einer rund 400 m langen Strecke abgehalten. Früher wurde am Dreikönigstag um die Wette gefahren, jedoch waren die Eisbedingungen nicht immer ideal, weil die flotte Fortbewegung nur bei Spiegeleis ein Genuss ist.
Dieser Sport verlangt eine enorme Kraftanstrengung, denn mit Stacheln wird der Schlitten in Fahrt gebracht. Dabei kann es bei Ungeübten durchaus zu Stürzen kommen, gerade bei Kehrtwendungen oder Kollisionen mit anderen Stachelschlitten.
Weltrekord: 34-Jähriger war 264 Stunden auf Skiern unterwegs
Der 34-jährige Christian Flühr stellte nun einen neuen Weltrekord im Dauer-Skifahren auf. Mit 264 Stunden konnte er seine eigene Bestmarke um 22 Stunden überbieten. Der Vermerk im Guinness-Buch, auf den Flühr nun hofft, gehört bislang einem Australier mit 202 Stunden Dauer-Skifahren.
In den elf Tagen und Nächten, in denen der Deutsche auf österreichischen Pisten unterwegs war, konnte er lediglich auf den zehn Minuten langen Gondelfahrten verschnaufen. Dort musste er schlafen, essen und sich waschen. . Der in Oberhausen geborene Extremsportler habe während seiner Aktion jede Wetterlage in Kauf genommen und außer einigen Stürzen sei ihm nichts passiert.
In der Zeit des Rekordversuches untersuchten Forscher den Skifahrer, um mehr über den Kurzschlaf herauszufinden.
Mehr über Christian Flühr: http://www.christianssnowworld.de/









