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Planking
(von engl. planking = "Beplankung", "Planken" und to plank = "beplanken") bzw. Lying Down Game (engl.: "Das Hinlegen-Spiel") ist ein Internet-Phänomen. Dabei legt sich eine Person mit dem Gesicht nach unten und seitlich angelegten Armen, als ob man in Habt-Acht-Stellung stehen würde, meist an öffentlichen Plätzen steif hin und lässt sich fotografieren.
Gary Clarkson (* 1982) und Christian Langdon (* 1985) und weitere Freunde aus Somerset, England, begannen sich 1997 zu Hause an allen möglichen Plätzen stocksteif hinzulegen und nannten es Lying Down Game. Mit der Zeit begannen sie, sich gewagtere Plätze auszusuchen, zuerst an öffentlichen Orten, dann mitten in der Stadt. Schon Langdon hing von einem Hausdach und probierte es auf einem spitzen Zaun; es machten immer mehr mit. Ende 2007 starteten die beiden die Facebook-Gruppe The Lying Down Game. Diese zog in den ersten beiden Wochen über 1.500 Mitglieder an, im Mai 2011 bereits über 107.500 Mitglieder und 20.500 Fotos.
Anfang Juli 2009 wurden die Medien erstmals auf das Phänomen aufmerksam. Nachrichtensprecher Martin Stanford von Sky News versuchte es live in der Sendung und interviewte dabei John Carden, einen der Betreiber der Facebook-Gruppe. Die nächste Aufmerksamkeitswelle kam Anfang September 2009, als Mitarbeiter des Great Western Hospital in Swindon Fotos während der Nachtschicht machten, in Facebook veröffentlichten und dafür suspendiert wurden
So legte sich etwa auch der österreichische Nachrichtensprecher Armin Wolf während der Hintergrundmoderation zu einem Beitrag zum australischen Vorfall zum Ende der ZIB 2 vom 17. Mai 2011 auf das Moderatorenpult und leitete in dieser Haltung zum Wetter über. (Quelle: Wikipedia)
Weitere tolle Planing-Bilder unter http://www.facebook.com/OfficialPlanking
Red Bull X-Alps
Die Red Bull X-Alps ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen, der erstmals 2003 durchgeführt wurde. Er gilt als der härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt und als eines der härtesten Adventure-Races der Welt, da er über mehrere Tage ohne Pause und Erholung geht.
Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus den Alpenbogen bis Monaco (864 km) zu durchqueren. Hierbei müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch die Wendepunkte, die von Wettbewerb zu Wettbewerb geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.
Die Dauer ist auf maximal 21 Tage begrenzt, resp. die Zeit, die der Sieger benötigt, plus 48 Stunden. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.
Für 2011 wurde aus Sicherheitsgründen eine neue Regel eingeführt. Die Athleten müssen zwischen 23:00 Uhr und 04:00 Uhr eine ununterbrochene Ruhepause einlegen. In dieser Zeit dürfen sie sich nicht weiter als 250 Meter von ihrer Ruheposition weg bewegen.
Auf ihrem steinigen und wetterabhängigen Weg müssen die Teilnehmer insgesamt 8 Turnpoints bewältigen, darunter auch die legendärsten Berge des Kontinents: den Großglockner (Österreich), das Matterhorn (Schweiz), sowie den höchsten Berg Europas, den Mont Blanc (Frankreich). Wie auch in den letzten Jahren ist das Ziel für die Athleten das Fürstentum Monaco.
Mehr Infos unter: www.redbullxalps.com/
Die Finnen tragen ihre Frauen ins Ziel
Seit über 13 Jahren schon findet dieser jährliche Event in Sonkajärvi statt. Und er wird immer populärer. Die Idee zu diesem Wettbewerb entstand in Sonkajärvi, dem heutigen Veranstaltungsort und hat, trotz der humorvollen Aspekte, tiefe Wurzeln in der lokalen Geschichte. In den späten 1800er Jahren gab es in der Gegend einen Banditen namens Rosvo-Ronkainen, der in seine Truppe nur diejenigen Männer aufzunehmen versprach, die ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen auf einer herausfordernden Strecke unter Beweis stellen konnten.

Zumba Fitness
Zumba Fitness wurde Mitte der 90er Jahre von dem Kolumbianer Alberto "Beto" Perez entwickelt, einem bekannten Fitness-Trainer, der auch als Choreograf für internationale Superstars der Popmusik tätig ist. Angeregt durch die Musik seiner Heimat, mit der er aufwuchs - Cumbia, Salsa, Samba und Merengue - kombinierte Beto die feurigen lateinamerikanischen Rhythmen, die ihm am besten gefielen, mit den heißen Tanzschritten, die seine internationalen Kunden liebten und schon war Zumba (der spanische umgangssprachliche Ausdruck für "sich schnell bewegen und Spaß haben") geboren.
Seit Beto Zumba Fitness 1999 in die USA brachte, ist es zu einem Kult geworden, der Tanz und Fitness vereint. Der Zumba-Kult hat sich schnell über das ganze Land verbreitet und alle Altersklassen mit seiner ansteckenden Musik und den leicht nach zu tanzenden Schritten mitgerissen.
Das Workout basiert auf dem Prinzip "FUN AND EASY TO DO". Für Zumba Fitness muss man nicht tanzen können, das WICHTIGSTE ist, sich zur Musik zu bewegen und Spaß daran zu haben. Die heißen lateinamerikanischen und exotischen Rhythmen wirken dabei sehr motivierend. Zumba Fitness wurde in Amerika schnell zur Fitness-Sensation, denn es ist heiß, sexy, spannend und geeignet für jedermann.
Zitiert aus http://www.zumbafitness.eu/
Snowvolleyball
… für die, die auch im Winter ihrem Sport treu bleiben wollen. Es gibt bereits Weltmeisterschaften und Grand Slam Turniere wie z.B. vom 1. - 3. April 2011 in Wagrain.
Mehr unter http://www.snowvolleyball.at









